Quarantänestation

Die dritte Woche in Folge habe ich die Motte nun schon krank zu Hause. Auf eine hartnäckige Bronchitis folgte ohne Pause eine richtig gemeine Virusinfektion. Fünf Tage Fieber, eine Woche Schmerzen. Als Mutter steht man nahezu hilflos vor dem kleinen Elend. Bleibt nur zu hoffen, dass unsere Kleine verschont bleibt, die Inkubationszeit ist noch nicht vorüber.

Um mein krankes Hühnchen abzulenken, habe ich tief in die Trickkiste greifen müssen. Sehr hilfreich waren mir dabei diese beiden Bücher, die schon lange darauf warteten, mal zum Einsatz zu kommen:

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Mit einem guten Plan für den Tag war ich schon deutlich entspannter. Wir haben…

Geknetet (Flüssige Lebensmittelfarbe ist allerdings kein tolles Knetefärbemittel. Da muss ich mal weitersuchen.)

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Ein lebensgroßes Septembermädchen gemalt.

IMG_8987Einen kleinen Küchengarten angelegt. Und täglich gegossen und beobachtet, wie aus einem Samen eine kleine Pflanze wird.

IMG_9035 IMG_9042 IMG_9052Gebacken. (Dazu später mehr.)

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Vogelfuttermuffins gemacht.

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Und möglichst viel frische Luft geschnappt.

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Und nun wünsche ich mir warme Sonnenstrahlen und einen normalen Alltag!

 

 

2 Gedanken zu “Quarantänestation

  1. Bei euch Kind sein, muss wunderbar sein.
    Das lebensgroße Figur ist großartig, im wahrsten Sinne des Wortes.
    Gute Besserung, glaube ich dir, da wird der Alltag herbei gesehnt.

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