Glück im Juli – mit Verspätung

Schieben wir es auf die Hitze, die im Juli bei mir für reichlich Erschöpfung sorgt. Da hilft nur eines: kühles Nass. Die Füße zum Kind in die Planschwanne stecken (Füße gieß, Mama!). Früh am Morgen im Lieblingsschwimmbad meiner Kindheit Bahnen ziehen. Wenn ich ganz viel Glück hab‘, bin ich allein im Wasser – und dann schnell verschwinden, ehe es voll wird. Eis essen bei Oma, mit Erdbeeren und Himbeeren drauf. Abendliche Runden durch den Garten drehen und dem Gemüse Wasser geben. Und Sommergewitter – solange ich sie von drinnen beobachten kann.

Jedem Sommerfan wünsche ich eine tolle Zeit! Ich setze mich jetzt lieber in den Schatten, lege die Beine hoch und warte auf kühlere Tage…

Sonnige Grüße, Ailis

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PS: Ein herzliches Willkomen an Carrie und Luise!

7 Gedanken zu “Glück im Juli – mit Verspätung

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