Ein Nachmittag im Garten

Gestern schien eine goldene Sonne vom tiefblauen Himmel, mein Mädchen hatte ausgeschlafen und war gut gelaunt: nichts wie raus in den Garten! Wir haben die letzten Gemüsepflanzen aus dem Beet gezogen und einen allerletzten Erntekorb gefüllt.

IMG_6737

Unterm Nussbaum gesessen, die Schafe beobachtet (Kind) und in den Himmel geträumt (Mama).

IMG_6740

An den Bienenstöcken wird noch getanzt…

IMG_6742

Und hier und da gibt es noch bunte Blüten zu sehen.

IMG_6752IMG_6746

Bunt färbt sich auch das Laub meiner Pink-Lemonade-Heidelbeere. Ich bin gespannt, ob sie nächstes Jahr schon Früchte trägt.

IMG_6745

Das hier ist mein Komposter, im Frühling gebaut von meinem Mann, nachdem ich ihn endlich vom Sinn guter Komposterde überzeugen konnte. Zu einem Drittel hat er sich den Sommer über gefüllt, es ist wirklich erstaunlich, wie schnell Biomasse in sich zusammenfällt. Bald bekommt er noch eine Decke aus Stroh, damit die Würmchen es warm haben im Winter.

IMG_6749Die Beerensträucher müssen noch gepflegt werden, das Gemüsebeet umgegraben. Den Baumschnitt haben wir auf den Spätwinter vertagt, weil das den Bäumen wohl besser bekommen soll. Und auf dem Schreibtisch liegen schon Pläne für das kommende Gartenjahr…

 

13 Gedanken zu “Ein Nachmittag im Garten

    • Ja, aber ich bin nicht die Imkerin, das macht meine Schwägerin seit diesem Jahr. Ich wusste vorher gar nicht, dass Bienen so bedroht sind und finde es toll, dass sie sich dafür einsetzt. Es sind auch wirklich interessante Tiere. Bist Du der Bienenfan in der Familie?

      • Bienenfan schon, aber das wird mein Mann machen. Er freut sich schon riesig drauf.
        Vor einigen Monaten habe ich die Dokumentation gesehen „More than honey“, sehr sehenswert. Der Film zeigt die erschreckenden Folgen des Bienensterbens auf. Insofern freue ich mich doppelt auf die eigenen Bienen.

      • Den muss ich mir auch mal anschauen, steht gleich nach „Plastic Planet“ auf der Liste. Ich habe für kommendes Jahr ein großes Blumenbeet geplant und fleißig Samen gesammelt, um sie rund um den Garten auszustreuen. Wohl ein Tropfen auf den heißen Stein, aber um uns herum gibt es viel Monokultur. Euch jedenfalls schon jetzt einen guten Start mit den fleißigen Immen, ich bin gespannt auf Deine Erfahrungen damit.

    • Sie gehören eigentlich nicht mir, sondern der Schwägerin, aber ich bin sehr fasziniert von diesen klugen Tieren und habe begriffen, wie wichtig sie sind. Einen herzlichen Gruß zurück!

    • Danke Dir :o)

      Nächstes Jahr möchte ich deutlich mehr einjährige Blumen im Gärtchen haben, einerseits der Bienen wegen, andererseits um sie zum Schmuck ins Haus zu holen. Platz für Stauden habe ich leider keinen, weil die Schwiegereltern den Garten hauptsächlich für die Tiere nutzen.

      Nur Geduld, liebe Gartennachbarin – die Zeit macht aus jedem Setzling einen stattlichen Baum!

      • Beide Blumensorten sind schön, Stauden machen nur weniger Arbeit.
        Ja, es bleibt mir ja nix außer Geduld. In diesem Jahr ist er ein gutes Stück gewachsen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s